Hauptmenü
Referenzen > 2002-2003
oberer Vorhafen
Kunde:
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Tel.: (03334) 276 - 352
WSA Eberswalde
Herr Vonau
Schneidemühlenweg 21
16225 Eberswalde
Liefer- und Leistungsumfang (307 TEUR )
Prozessbild / Visualisierung / Schleuse
Systemkonfiguration
Kommunikationsschema
Am Ober- und Unterhaupt sind Stemmtore und beidseitig Zylinderschütze als Umlaufverschlüsse eingebaut. Alle Verschlüsse werden elektromechanisch mittels Elektrohubzylinder , die über Frequenzumrichter gesteuert werden, angetrieben. Etwa 290 m hinter der Schleuse befindet sich eine Klappbrücke, welche in die Ablaufsteuerung der Schleuse einbezogen ist. Die zwei Brückenklappen werden elektrisch, ebenfalls über Frequenzumrichter angesteuert, betrieben.
Leistungs- technische Daten der Antriebe
Schleuse:
Klappbrücke:
Klappbrückensteuerung ist in den Ablauf der Schleusensteuerung eingebunden
Die SPS'n arbeiten autonom, so dass selbst bei einem Ausfall beider PC' s der Automatikbetrieb ohne Unterbrechung weiterläuft. Vorrangschleusung ist ausschließlich der Berufsschifffahrt vorbehalten und ist nur im Automatikmodus mit Selbstbedienung möglich. Dem Standort Zehdenick kommt die besondere Bedeutung zu, dass hier mit der zentralen Überwachungsstelle für die Selbstbedienungsschleusen der OHW auch die Zentrale für die Anmeldung der Berufsschifffahrt dieser Schleusen folgerichtig etabliert ist. Die Aktivierung einer Vorrangschleusung und die entsprechenden Anmeldungen erfolgen über SMS- Textnachrichten. Über ein zentrales Funkmodem mit SIM- Karte wird die Anforderung zur Vorrangschleusung an die Zentral- SPS gesandt. Dort werden die Anforderungsdaten geprüft, in Befehle umgewandelt und über ein Kombi- Modem (z.B. ELSA Ml ISDN TLV.34) mit ISDN- Anschluss zur jeweiligen Schleuse weitergeleitet. Mit der Lösung als zentrale Überwachungsstelle werden hierher auch die Störungen der Wehre und der anderen Selbstbedienungsschleusen übermittelt und von hier an den jeweils Diensthabenden automatisch weitergeleitet.